Und ich habe beschlossen, daß man wahnsinnig wird (also noch wahnsinniger als eh schon), wenn man sich damit beschäftigt

Was für Kräuter gibst du?Jouna hat geschrieben:Ich habe da eine eigene Mischung aus Bentonit mit etwas Bierhefe und 3 Kräutern
Seh ich auch so. Man mag mir vorwerfen, den Kopf in den Sand zu stecken, aber es gibt auch Meinungen, die besagen dass die ANGST vor Krankheiten den Menschen krank machen kann (und das scheint auch keine blosse Redensart zu sein, aber fragt mich nicht nach wissenschaftlichen Beweisen. Ich glaub's einfach mal, dass übertriebene Sorge krank machen kann). Und es gibt ausserdem Theorieen, dass der Mensch durch übertriebene Sorge sein Tier krank machen kann. Der Mensch befürchtet/erwartet, dass das Tier krank wird, und das Tier spürt dies und "erfüllt" die Erwartungen. Okay, klingt ziemlich abgehoben und ich selber glaub auch nicht wirklich dran. Habe es nur schon mehrfach gelesen (wobei es natürlich auch einfach ein "Pferde-Bildzeitungs-Thema" sein kann). Aber wenn's tatsächlich so wäre? Nur weil ich es nicht so recht glaube, muss es ja nicht so sein dass es totaler Quatsch ist.TinaH hat geschrieben:Ich glaube mit den "Giften" sind Endophyten gemeint.
Und ich habe beschlossen, daß man wahnsinnig wird (also noch wahnsinniger als eh schon), wenn man sich damit beschäftigt
Über den Sinn oder Unsinn des "Weitersteckens" bin ich mir ehrlich gesagt noch nicht ganz im Klaren : früher hat man die Weide abfressen lassen und die Pferde dann auf eine neue Weide gebracht mit hohem Gras. Das hat anscheinend funktioniert, aber das bedeutete doch einen plötzlichen Nahrungswechsel von einem Tag auf den anderen? Heute wie auch in den ganzen letzten Tagen das kurze Gras der aktuellen Weide, und morgen dann plötzlicher Wechsel auf das lange Gras. Wäre es nicht logischer, wenn man quasi "fliessende Wechsel" hat und langes Gras zusteckt, aber einen Teil des bisher beweideten Stückes auch noch eine Weile zugänglich lässt, sodass die Pferde kurzes, mittleres und langes Gras zugleich im Angebot haben? Und das abgefressene Stück erst sperrt, wenn der Zusteckzaun weit genug gewandert ist, um nach der hinteren Sperre immer noch eine ausreichende Bewegungsfläche zu bieten? Ich denke mir so, dass die Pferde dann keinen abrupten Graswechsel haben und nicht gezwungen sind, dies oder das Gras zu fressen, sondern ein "gemischtes Angebot" haben.SilentDee hat geschrieben: ...
Meterweise weitergesteckt...
LG